Wenn das Schicksal zuschlägt: Verkauf Schweiz hilft

16:23:21 27.06.2019 geposted von Verkauf Schweiz, Stefano Farro um 16:23:21 27.06.2019
Wenn das Schicksal zuschlägt: Verkauf Schweiz hilft

Modern und leistungsstark: ein Angebot für Aktivmitglieder und Aktiv-Senioren

Manchmal beschert uns das Leben unangenehme Überraschungen, die uns vor ganz neue Herausforderungen stellen. Gut ist es dann, wenn es einen starken Partner wie die Hilfskasse von Verkauf Schweiz an der Seite gibt. Folgender Tatsachenbericht von K. - H. Nickelsen – Mitglied des Stiftungsrates von Verkauf Schweiz – offenbart, wie die Stiftung einem Aktivmitglied wirkungsvoll in einer sehr schweren Situation helfen konnte.

Auf einmal krank

Mit 47 Jahren erlitt Franz Bolliger – Aktivmitglied von Verkauf Schweiz – einen schweren Schicksalsschlag: Er hatte eine Hirnblutung. Wie so viele andere Menschen hatte ebenso er gedacht, dass seine selbstständige Tätigkeit nie in einer wirtschaftlichen Notlage enden würde. Er war fleissig, hatte treue Kunden und ging mit Optimismus an jede Schwierigkeit. Auch mich begeisterte seine positive Ausstrahlung. Selbstverständlich war Bolliger sich bewusst, dass ebenfalls er plötzlich und schuldlos an einer Krankheit leiden könnte. Doch er glaubte daran, dass die sozialen Auffangnetze ihn dann vor monetären Problemen bewahren würden. Sein guter Freund, ein Versicherungsberater, bestätigte ihm dies. Bolliger hatte stets seinen obligatorischen Beitrag an die Sozialwerke geleistet. Er war sich sicher: Seine kostspieligen Versicherungen erbringen eine zuverlässige Leistungsstärke.

Bolliger realisiert seinen Irrglauben

Am Tag der tragischen Hirnblutung realisierte Bolliger: »Ich rechnete nach intensiven Arztuntersuchungen über die Krankenkasse mit einem Privatzusatz ab. Schon damals stellte ich fest, dass die sehr hohen Behandlungskosten sowie die teuren Medikamente zusammen mit der Franchise und dem Selbstbehalt ein exorbitantes Loch im Budget hinterlassen. Mir wurde ganz unwohl.«. Jedoch war dies nur die halbe Wahrheit. Gleichzeitig verlor Bolliger fast seine kompletten Geschäftsumsätze. Die Taggeldversicherung zahlte erst nach einem Monat eine Leistung, die etwa 80 % des gewohnten Einkommens entsprach. Ein Schock!

Es kam noch schlimmer

Bolliger konnte kaum arbeiten. Durch die Gehirnblutung war er ständig müde, sodass er nur kurze Zeit vor dem Computer sitzen konnte. Besonders schlimm traf ihn die aufkommende Vergesslichkeit. Er konnte sich an telefonische Abmachungen mit seinen Kunden nicht mehr erinnern. Ihm wurde auf einmal klar: »Ich bin arbeitsunfähig!« Die ersten Rechnungen trudelten ein und verdeutlichten seine brisante finanzielle Lage. Ihm fehlten pro Monat rund Fr. 1`300. Bolliger wuchsen die Sorgen über den Kopf. Er hatte keine Ersparnisse mehr und wusste nicht, wie er die Rechnungen begleichen sollte. Seine zwei Kinder steckten in der Ausbildung und benötigten finanzielle Unterstützung. Aufgrund der Notlage schaute sich der Mann seine etlichen Versicherungsverträge an, um auf eventuelle Leistungszuschüsse zu stossen. So kam es auch, dass er mich wegen seiner Kaderversicherung bei Verkauf Schweiz kontaktierte. Die Invalidenrente dieser Police wurde sofort und unkompliziert nach Einreichung des Arztzeugnisses für drei Jahre fällig. In Zahlen ausgedrückt: Bolliger erhielt insgesamt Fr. 54`000, was der erste wichtige Schritt aus der Notlage war.

Licht am Ende des Tunnels

Leider bekam Bolliger von der IV vorerst keine Rente, weswegen er sich dazu entschied, einen Anwalt zu konsultieren. Die juristische Auseinandersetzung zog sich über eine lange Zeit hinweg und einen Teil der Kosten musste Bolliger tragen. An diesem Punkt konnte er sich wieder auf den Verband Verkauf Schweiz verlassen, die ihn auch diesbezüglich unterstützte. Doch das war nicht alles. Nach zwei Jahren erbrachte seine Taggeldversicherung keine Leistungen mehr. Die IV bezahlte nur eine reduzierte Rente. Eine hilfreiche Unterstützung war nun die Invalidenrente von Verkauf Schweiz. Zusätzlich gaben seine Eltern ihn etwas von ihrer schmalen Rente ab. Mit der Zeit veränderten sich die Umstände in seinem Leben, wodurch sich die Situation entspannte. Die Kinder waren alt genug, eine Lehre zu beginnen und auf den eigenen Beinen zu stehen. Seine Ehefrau nahm eine Teilzeitstellung an und auch Bolliger konnte mit seinem Geschäft langsam ein paar Einnahmen erzielen. Zusammen mit der IV-Teilrente kommt nun das Ehepaar über die Runden. Nach fünf Jahren voller Schwierigkeiten und Entbehrungen ist nun endlich wieder ein Stückchen Normalität eingetreten.

Die helfende Hand in der Not

Bolliger führte mir gegenüber aus: »Ich bin seit meinem 20. Lebensjahr Mitglied von Verkauf Schweiz. Es war und ist für mich immer noch ein wichtiges Netzwerk. Und seitdem mich die Unterstützung aus der Hilfskasse vor dem Schlimmsten bewahrt hat, empfehle ich jedem Geschäftspartner die Mitgliedschaft im Verband Verkauf Schweiz!« Mich hat dies mit grossem Stolz erfüllt.

Alle Infos auf einen Blick

Ein Kurzüberblick zu den häufig aufkommenden Fragen:
1.    Wie viel kostet diese Versicherung? Über den Verbandsbeitrag erfolgt die Kostenentrichtung ganz automatisch.
2.    Wie kann ich eine Unterstützung anfordern? Dies erfolgt in Form eines Gesuchs an die Geschäftsstelle der Vorsorgestiftung. Telefon 031 961 54 81 oder per Mail stiftung@verkaufschweiz.ch
3.    Wie darf ich mir die Unterstützung vorstellen? Verschwiegen und mit einem Höchstmass an Sensibilität leiten die Geschäftsstellenmitarbeiter das Gesuch an den Stiftungsrat weiter. Nach Abstimmung eines Besprechungstermin erhält das Verbandsmitglied Besuch. Im Rahmen dessen wird die derzeitige Notsituation im Detail besprochen.
4.    Welche Hilfe ist möglich? Übernahme der Wohnungsmiete, der Krankenkassenbeiträge, der Autokosten, Anwaltskosten, Telekommunikationsgebühren, Ausbildungsbeiträge und Nahrungsmittelgutscheine. Die Hilfe wird auch den Familienmitgliedern im gleichen Haushalt zuteil.

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